Radwege-Verschwenk vor „San Remo“ wird gebaut

Ein positives Signal für die Verkehrssicherheit an der Hauptstraße gibt es trotz der weiteren Verzögerung der Sanierung der Hauptstraße dennoch. Mitte September begannen die Bauarbeiten für den vom Vorstadtverein geforderten Umbau von Fuß- und Radweg auf Höhe der Einmündung Hinterhofstraße. Die Konfliktsituation zwischen Fußweg und Radweg dort wird nun endlich entschärft. Der Radweg wird von der Einmündung Hinterhofstraße bis zum großen Baum vor der Terrasse des San Remo nach außen verlegt. Damit entsteht genug Platz für eine ordentliche Breite von Fuß- und Radweg nebeneinander. Diese Maßnahme konnte von der Stadt, glücklicherweise unabhängig von der Sanierung weiter südlich, erfolgreich beauftragt werden.

2018 keine Sanierung der Eibacher Hauptstraße

Wie im Juli berichtet, sollte die Zwischensanierung der Eibacher Hauptstraße schon längst abgeschlossen sein. Bürgermeister Vogel sprach in der Bürgerversammlung im März von wenigen Wochen bis zum Beginn der Bauarbeiten. Inzwischen sind 6 Monate vergangen und eine Verschiebung nach der anderen erreicht uns von SÖR. Nachdem die Ausschreibung der Stadt für die Bauarbeiten nur ein preislich nicht akzeptables Angebot erbrachte, wurde der Auftrag nicht vergeben. Mit einer Neuausschreibung der Bauleistung hofft SÖR nun auf bessere Angebote. Ein Baubeginn rückt damit in weite Ferne, denn selbst wenn die Ausschreibung erfolgreich sein sollte, ist eine Ausführung im Winter wohl nicht zu erwarten.

Wir sind von der erneuten Verzögerung maßlos enttäuscht und verärgert. Der Stadtteil wird seit Jahren hingehalten und ebenso lange verschlechtert sich der Zustand von Fahrbahn, Radweg und Fußweg zusehends. Der Zustand der Eibacher Hauptstraße zwischen Mühlfeldstraße und Königshofer Weg ist nicht mehr akzeptabel und nach einem weiteren Winter dürften durch Auffrierungen Fahrbahn und Gehweg wohl kaum mehr brauchbar sein – von sicher nutzbar kann bereits jetzt keine Rede mehr sein.

Bezirkstagspräsident würdigt „Schwarzen Adler“

Bezirkstagspräsident Richard Bartsch (CSU) übergab einen Scheck über 15.000 € für die extrem gelungene Restaurierung des Schwarzen Adlers im Herzen von Eibach. Der Bezirk Mittelfranken unterstützt damit eine Sanierung, die alle Aspekte des Denkmalschutzes bestens berücksichtigt und Eibach ein Wahrzeichen in seiner ganzen Pracht zurückgegeben hat.

Sanierung der Eibacher Hauptstraße verzögert sich weiter

Die zur Bürgerversammlung im März bereits für die „nächsten Wochen“ von Bürgermeister Christian Vogel angekündigte Zwischensanierung der Eibacher Hauptstraße verschiebt sich weiter. Nach unseren aktuellen Informationen laufen derzeit die Ausschreibungen und frühestens im Oktober 2018 ist mit der Baumaßnahme zu rechnen.

Bereits bei SÖR beauftragt sind hingegen der Rückschnitt des Gebüschs am Fuß-/Radweg auf Höhe der Hausnummer 141 sowie die Aufstellung eines „Achtung Radfahrer“ – Schildes bei der Tiefgaragenausfahrt dort.

Bericht von der Bürgerversammlung 2018

Am 20.03.2018 fand die Bürgerversammlung für die Stadtteile Eibach, Gebersdorf, Hafen, Röthenbach und Maiach statt. Wir fassen die Ergebnisse zusammen.

Am 20.03.2018 fand die Bürgerversammlung für die Stadtteile Eibach, Gebersdorf, Hafen, Röthenbach und Maiach statt. Hunderte Bewohner  besuchten die Veranstaltung um sich über die Entwicklung in den Stadtteilen zu informieren und Anregungen einzubringen.

In seiner Rede sprach Vereinsvorsitzender Michael Kraus die wichtigsten Themen im Stadtteil an und konnte in Abstimmung mit der Verwaltung bereits einige Lösungen und Antworten auf Fragen der Anwohner präsentieren. „Bericht von der Bürgerversammlung 2018“ weiterlesen

Aktuelle Verkehrszählung veröffentlicht

Informationen zur letzten Verkehrszählung – Schwerpunkt Hafen.

Im Verkehrsausschuss am 26.01.2018 wurden die Ergebnisse der letzten Verkehrszählung vorgestellt. Ein Schwerpunkt dieser Zählungen war das Hafengebiet. Das Verkehrsaufkommen rund um das Hafengebiet hat im Vergleich zu 2013 um 6 % zugenommen und liegt wieder auf dem Niveau von 2008.

Auch die Zahlen für die Eibacher Hauptstraße sind wieder auf 2008er Niveau gestiegen. Da die Vollsperrung der Vorjurastraße jedoch erst am Tag vor der Zählung aufgehoben wurde, dürften die Zahlen verfälscht sein, da zahlreiche Autofahrer noch die Ausweicherouten über Marthweg oder eben die Eibacher Hauptstraße gewählt haben.

„Aktuelle Verkehrszählung veröffentlicht“ weiterlesen

Rückblick 2017 & Ausblick 2018

Sanierung der Eibacher Hauptstraße verzögert sich weiter

Klassischerweise dreht sich in Eibach und Maiach viel ums Thema Verkehr – so auch in 2017:

Die größte Enttäuschung im vergangenen Jahr war dabei die Gewissheit, dass die Sanierung und Umgestaltung der Eibacher Hauptstraße zwischen Hinterhofstraße und Königshofer Weg nicht ohne langwieriges Planfeststellungsverfahren machbar sein wird. Ein Rückschlag um Jahre, denn eigentlich hätten die Arbeiten nun – 2018 – beginnen sollen. Der Vorstadtverein kämpft seit über 10 Jahren für mehr Verkehrssicherheit dort entlang der 10 Ein- und Ausfahrten zu Tankstelle, Discountern, Hotel, Supermarkt, usw.

Gleichzeitig wohnt dieser Niederlage ein Erfolg inne. Die Stadt befasst sich nun so intensiv wie nie mit unseren Vorschlägen, ohne einen Totalumbau Fuß- und Radweg breiter und sicherer zu machen. Die Beteiligung und Umsetzung dort ist einer unserer wichtigsten Punkte für 2018.

„Rückblick 2017 & Ausblick 2018“ weiterlesen

Kranzniederlegung und Bunkerbesichtigung 19.11.2017

Kranzniederlegung und Bunkerbesichtigung 19.11.2017

Nach nunmehr 5 Jahren in denen wir uns um den Erhalt und die Pflege des Schutzraumes kümmern, sind wir vom Interesse nach wie vor überwältigt und laden Sie natürlich auch heuer wieder ein, mit uns einen Blick in den alten Bunker zu werfen. Wie immer direkt im Anschluss an den Gottesdienst und die Kranzniederlegung am Volkstrauertag.

Gottesdienst zum Volkstrauertag mit anschließender Prozession der Eibacher Vereine und Verbände zum Denkmal am Forstweiher am 19.11.2017 um 10.00 Uhr in der Johanneskirche Eibach.

Besichtigung des Eibacher Schutzraums aus dem Zweiten Weltkrieg am 19.11.2017 nach der Kranzniederlegung am Forstweiher ab ca. 11.30 Uhr.

Auf Grund der Enge in den Schutzräumen ist die Teilnahme begrenzt und wird in Gruppen durchgeführt. Bitte rechnen Sie daher mit Wartezeiten. Das Betreten der Anlage erfolgt natürlich auf eigene Gefahr! Der Eintritt ist kostenlos.