Sanierung der Eibacher Hauptstraße verzögert sich weiter

Die zur Bürgerversammlung im März bereits für die „nächsten Wochen“ von Bürgermeister Christian Vogel angekündigte Zwischensanierung der Eibacher Hauptstraße verschiebt sich weiter. Nach unseren aktuellen Informationen laufen derzeit die Ausschreibungen und frühestens im Oktober 2018 ist mit der Baumaßnahme zu rechnen.

Bereits bei SÖR beauftragt sind hingegen der Rückschnitt des Gebüschs am Fuß-/Radweg auf Höhe der Hausnummer 141 sowie die Aufstellung eines „Achtung Radfahrer“ – Schildes bei der Tiefgaragenausfahrt dort.

Bericht von der Bürgerversammlung 2018

Am 20.03.2018 fand die Bürgerversammlung für die Stadtteile Eibach, Gebersdorf, Hafen, Röthenbach und Maiach statt. Wir fassen die Ergebnisse zusammen.

Am 20.03.2018 fand die Bürgerversammlung für die Stadtteile Eibach, Gebersdorf, Hafen, Röthenbach und Maiach statt. Hunderte Bewohner  besuchten die Veranstaltung um sich über die Entwicklung in den Stadtteilen zu informieren und Anregungen einzubringen.

In seiner Rede sprach Vereinsvorsitzender Michael Kraus die wichtigsten Themen im Stadtteil an und konnte in Abstimmung mit der Verwaltung bereits einige Lösungen und Antworten auf Fragen der Anwohner präsentieren. „Bericht von der Bürgerversammlung 2018“ weiterlesen

Aktuelle Verkehrszählung veröffentlicht

Informationen zur letzten Verkehrszählung – Schwerpunkt Hafen.

Im Verkehrsausschuss am 26.01.2018 wurden die Ergebnisse der letzten Verkehrszählung vorgestellt. Ein Schwerpunkt dieser Zählungen war das Hafengebiet. Das Verkehrsaufkommen rund um das Hafengebiet hat im Vergleich zu 2013 um 6 % zugenommen und liegt wieder auf dem Niveau von 2008.

Auch die Zahlen für die Eibacher Hauptstraße sind wieder auf 2008er Niveau gestiegen. Da die Vollsperrung der Vorjurastraße jedoch erst am Tag vor der Zählung aufgehoben wurde, dürften die Zahlen verfälscht sein, da zahlreiche Autofahrer noch die Ausweicherouten über Marthweg oder eben die Eibacher Hauptstraße gewählt haben.

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Unterstützung für die Freiwillige Feuerwehr

Eine schöne Weihnachtsüberraschung gab es für die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Eibach. Der Vorstadtverein spendete zusammen mit dem CSU-Kreisvorsitzenden Jochen Kohler das Geld, um Wintereinsatzmützen für die Eibacher Feuerwehr anzuschaffen. Anlässlich der Jahresabschlussveranstaltung im Gerätehaus am Zeitenwendeplatz wurden die neuen Mützen – mit der Nummer 29 der Eibacher Wache – von Feuerwehrvorstand Ulrich Grauvogel an die aktive Wehrmannschaft ausgegeben.

Vorstadtvereinschef Michael Kraus (2. v. links) und CSU-Kreisvorsitzender Jochen Kohler (Mitte) übergeben die neuen Einsatzmützen. Mit Löschzugführer Wolf Peter Zonner (links), Vorstand Ulrich Grauvogel (rechts) und Gerätewart Matthias Schönberger (2. v. rechts)

Spenden und freiwillige Leistungen ergänzen städtische Ausstattung

Das Ausrüstungsprogramm der Stadt Nürnberg sieht für die Freiwilligen Wehren derzeit noch nicht die Mittel vor, um die Einsatzkräfte zeitnah mit Dienstkleidung nach aktuellstem Stand auszurüsten. Ein auf mehrere Jahre angelegtes Programm lässt nur zu, pro Jahr zwei der 18 Freiwilligen Feuerwehrstandorte in Nürnberg umzurüsten. Alte und neue Einsatzkleidung nebeneinander sorgt derzeit für ein buntes Erscheinungsbild. Das sei nach Angabe der Feuerwehrleute aber ganz gut zu verkraften, man gehe ja nicht auf einem Schönheitswettbewerb.

Ärgerlich ist dagegen, dass es beim Tausch verunreinigter oder beschädigter Kleidung regelmäßig klemmt, weil die ganze Logistik nun doppelt angelegt ist. Beim Brand- oder Rettungseinsatz verunreinigte Kleidung darf schließlich nicht einfach wieder in den Spind gehängt werden, weil es klare Regeln gegen die Verschleppung von Giftstoffen gibt. Wie unsere Eibacher Wehrleute betonen, ist die städtische Dienststelle sehr bemüht, das Problem organisatorisch zu lösen, ohne unsinnige Nachbeschaffung alter Ausrüstung.

Nicht verständlich ist dagegen, warum bei einigen Ausrüstungsgegenständen nach unterschiedlichen Standards gearbeitet wird. Auf die Frage des Vorstadtvereins, welchen Ausrüstungsgegenstand man denn gerade am dringendsten benötigt, gab uns der Eibacher Vorstand eine etwas unerwartete Antwort: „Wintermützen, wie sie die hauptberuflichen Kameraden haben. Dann sparen wir uns hoffentlich Erkältungsfälle, wie Anfang Dezember beim Vollbrand eines Wohnhauses in Holzheim, als uns durchgeschwitzt frühmorgens kalter Wind um die Ohren pfiff.“

Dabei legen die Eibacher Wehrleute großen Wert auf die grundsätzliche Feststellung, dass sie von der Branddirektion nach Kräften unterstützt werden und hohe Anerkennung dafür erhalten, wie sie ihre stark gewachsenen Aufgaben und Einsatzzahlen bewältigen. Trotzdem gibt es so kuriose Erscheinungen, wie eben die Sache mit den für die Freiwilligen Wehren nicht vorgesehenen Wintermützen.

Um in der Mützenfrage einen sofortigen Beitrag zu leisten, konnte auf Initiative des Vorstadtvereins der größte Teil der Anschaffungskosten für hochwertige Wintermützen aufgebracht werden. Der Kreisvorsitzende der CSU und designierte Landtagskandidat für Nürnberg West, Jochen Kohler, spendete 200 € und der Vorstadtverein beteiligte sich gerne mit weiteren 100 € an den Kosten.

Der Vorstadtverein setzt sich bei der Stadt und im Stadtteil künftig noch stärker dafür ein, dass die Bedürfnisse der Freiwilligen Feuerwehr einen hohen Stellenwert haben und nicht am falschen Ende gespart wird. Der bereits bestehende Beschluss, neue Gerätehäuser zu bauen, ist bereits eine starke Entscheidung und ein wichtiges Signal für das Ehrenamt. Trotzdem muss auch im Kleinen gelten „Wer nachts aufsteht, um sich für unsere Sicherheit einzusetzen, sollte nicht zum Dank mit einer Erkältung heimkommen“, so Vorstadtvereinschef Michael Kraus.

Michael Kraus weiter: „Besonders in der Großstadt kann man stolz sein, wenn es im Stadtteil eine Freiwillige Feuerwehr und ehrenamtliche Einsatzkräfte gibt. Den über 600 freiwilligen Feuerwehrleuten in Nürnberg sagen wir herzlichen Dank für ihren Einsatz und rufen „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!“

 

Informationsabend zum Neubau des Schulzentrums Südwest am 16.11.2016

Gemeinsam mit unserem Nachbar-Bürgerverein aus Röthenbach und dem Schulreferat der Stadt Nürnberg laden wir Sie herzlich ein zum Infoabend über den Schulneubau für Sigmund-Schuckert-Gymnasium und Peter-Henlein-Realschule.

Bürgermeister Dr. Klemens Gsell (CSU) erläutert den aktuellen Stand der Vorbereitungen und zeigt die überarbeiteten Pläne des Architekten für Gebäude und Gelände.

Am Mittwoch, 16. November 2016
um 19.00 Uhr

in der Aula des Schulzentrums Südwest
Pommernstraße 10
90451 Nürnberg

Mit folgenden Links (Internetseite der Stadt Nürnberg) können Sie alle öffentlich verfügbaren Pläne, Grafiken und Ansichten zum Schulneubau herunterladen:

https://www.nuernberg.de/internet/referat6/wbwszsw.html

Wettbewerbsentwurf, Teil 1 PDF (18.6 MB)
Wettbewerbsentwurf, Teil 2 PDF (13.1 MB)
Wettbewerbsentwurf, Teil 3 PDF (14.4 MB)

Bericht von der Bürgerversammlung 2016

Am 14. April fand die Bürgerversammlung für die Stadtteile Gebersdorf, Röthenbach, Eibach und Maiach statt. Die Veranstaltung in der Turnhalle der Helene-von-Forster-Schule in Röthenbach war bis zum letzten Platz mit ca. 500 Bürgerinnen und Bürgern besucht.

Hier sehen sie einen kurzen Überblick über die Themen, die der Vorstadtverein auf die Tagesordnung setzte:

  • Sanierung der Eibacher Hauptstraße
  • Abriss und Neubau der Hafenbrücken
  • Park- und WC-Anlage für LKW im Hafengebiet
  • Aufenthaltsqualität im Ortskern
  • Seniorenwohnen und Pflegeeinrichtungen im Stadtteil
  • Neubau zwischen Donauwörther- und Gundelfinger Straße
    „Bericht von der Bürgerversammlung 2016“ weiterlesen

Neubau der Hafenbrücken – ein Großprojekt wirft seine Schatten voraus

Ende letzten Jahres informierte die Stadt Nürnberg mit einer Veranstaltung in der Aula des Schulzentrums über die ab 2019 geplanten Bauarbeiten an den Hafenbrücken. Trotz des noch langen Vorlaufs bis zum Beginn der Arbeiten sind die Planungen und Vorbereitungen bereits im vollen Gang. „Neubau der Hafenbrücken – ein Großprojekt wirft seine Schatten voraus“ weiterlesen

Ortstermin in Maiach – erster Erfolg für die Anwohner

Am Donnerstag, 2. Dezember fand der zugesagte Ortstermin mit der Stadt Nürnberg statt. Neben dem Vorstadtverein waren mehrere Anwohner dabei als es darum ging, direkt vor Ort Lösungsansätze zu entwickeln und die Machbarkeit zu begutachten. Herr Fischer von der Stadtverwaltung – zuständig für Verkehrssicherheit – sowie Stadtrat Sendner nahmen sich Zeit und diskutierten Anregungen und Ideen zur Verbesserung. Alles in Allem kann man von einem Erfolg für die Wünsche der Maiacher sprechen.

  • Der Fußweg von der Innstr. hoch zur Hafenstraße wird künftig beleuchtet. Das von der Hafenstraße herunterstrahlende Restlicht ist nicht ausreichend.
  • An der Einmündung Donaustraße / Lechstraße wird mit Pfosten eine Sichtbehinderung durch parkende Fahrzeuge künftig verhindert. Die Anbringung erfolgt nach dem Ende der Frostperiode
  • Der Vorschlag der Anwohner, den LKW-Verkehr in der Isarstr. durch eine Einbahnstraßenregelung zu reduzieren, wurde zunächst kritisch betrachtet. Man einigte sich darauf, Anfang nächsten Jahres eine Bürgerbefragung unter allen Anwohnern der Isarstraße durchzuführen. Bei einem positiven Votum wird die Stadt sich dem Vorschlag anschließen und eine Einbahn-Beschilderung umsetzen. Dies würde auch enge  und gefährliche Begegnungen von LKW´s in der schmalen Straße verhindern.
  • Um den Schwerlastverkehr zusätzlich einzudämmen, könnten durch eine bessere Beschilderung der Firmenzufahrten die „Suchrunden“ der Trucker verhindert werden. Der Vorstadtverein wird sich mit den betroffenen Betrieben in Verbindung setzen und eine sinnvolle Anfahrtsbeschilderung erarbeiten.