Chronologie

Wofür wir uns einsetzen und was wir erreicht haben (Auszüge):

1963:

  • Pläne, den Eichenhain abzuholzen – Einspruch des Vorstadtvereins – der Hain bleibt erhalten!

1966

  • Anlage vor der kath. Kirche in schlechtem Zustand,1973 wurde dies nach langem Bemühen behoben
  • Rednitzgrund als Naherholungsgebiet? –>Der Rednitzgrund wurde unter Landschaftsschutz gestellt

1968

  • Schließung der Verwaltungsaußenstelle der Stadt in Eibach – Einspruch, so wurden wenigstens die Familiensprechstunden beibehalten

1971

  • Eröffnung des Steges über die Rednitz bei Neuwerk
  • Schulprobleme kamen im Sommer zur Erörterung – Seit 1976 besteht die Möglichkeit der Einschulung im Schulzentrum Pommernstraße
  • Aufstellung einer Orientierungstafel Ecke Eibacher Hauptstraße / Fritz Weidner Straße

1972

  • Beantragung zur Aufstellung einer Verkehrsampel an der Einmündung der Castellstraße in die Eibacher Hauptstraße seit 1974 ist dort eine große Ampelanlage installiert

1979

  • wurden von der Stadt 9,5 Millionen DM auf Antrag des Vorstadtvereins für den Ausbau der Radwege von Eibach aus bewilligt.
  • Beteiligung Eibachs am Blumenschmuckwettbewerb der Stadt – Seither gehen jährlich zahlreiche Preise nach Eibach

1980

  • Bau des rund 300 000 DM teuren Steges über die Rednitz in Verlängerung des Hopfengartenweges.

1993

  • Maiach wird offiziell Vertretungsbebiet des Vorstadtvereins. Der Verein benennt sich von „Vorstadtverein Eibach“ um in „Vorstadtverein – Nürnberg Eibach / Maiach“

1999

  • Der Kärwabaum kehrt zurück zur Kärwa. Auf Intitiative des Vorstadtverteins hin wird von den Kärwaboum erstmals seit vielen Jahren der Kärwabaum wieder direkt bei der Kärwa am Forstweiher gestellt. Bisher geschah dies auf dem Gelände des TV Eibach 03.

2002

  • Nach langen Bemühungen des Vereins werden entlang der Hafenstraße Wartehäuschen für die Bushaltestellen installiert. Endlich Schutz vor Regen und ein beleuchteter Unterstand.
  • Erste „Sportaktion“ des Vereins. „Eibach on Skates“ lockt viele Familien und Jugendliche auf Rollerblades um sich an unserer Fahrt durch Eibach zu beteiligen.
  • Erstmals veranstaltet der Vorstadtverein einen Weihnachtsschmuckwettbewerb. In den Kategorien „Klassische Weihnacht“, „American Christmas“ und „Schönstes Einzelfenster“ werden die schönsten Dekorationen prämiert.

2004

  • Schulwegkostenbefreiung für Maiacher Kinder. Der Weg entlang der Hafenstraße wird auf drängern des Vereins als „besonders gefährdend“ für Kinder eingestuft. Die Fahrkarten werden nun für alle Maiacher Kinder – unabhängig von der Entfernung zur Schule – von der Stadt Nürnberg bezahlt.
  • Der Spielplatz in Maiach wird renoviert. Eine Anregung aus der Podiumsdiskussion nach dem Motto: „Jetz´red´Í“ des Vorstadtvereins.

2006

  • Der Vorstadtverein feiert 50jähriges Bestehen.

2007

  • Parkverbot für LKW entlang der Einkaufsmöglichkeiten  PLUS, ALDI, EDEKA an der Eibacher-Hauptstraße. Das sorgt für mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer. Bisher wurde die Sicht auf den Gehweg oder die Straße massiv durch LKW behindert.

2008

  • Der Vorstadtverein unterstützt „Rock im Hennahuf“ und damit auch einen Auftritt für junge Eibacher Musiker.

2009

  • Gehwegabsenkung entlang beider Seiten der Eibacher Hauptstraße fertiggestellt. Auch mit Rollstühlen kann man nun Eibach ohne hinderliche Bordsteine durchqueren.
  • „Rock im Hennhuf“ verdoppelt Zuschauerzahl – erneut organisiert mit der finanziellen Unterstützung des Vorstadtverein Eibach/Maiach.
  • Der Vorstadtverein verleiht erstmals in Eigenregie die Auszeichnung „Prämierter Garten“ an 5 Hobbygärtner im Vertretungsgebiet.
  • Die Aktion zum Wiederaufbau des maroden Rednitzstegs am Hopfengartenweg hat Erfolg. Über 2000 Unterschriften überreicht der Vorstadtverein zur Bürgerversammlung an den OB Dr. Maly. Der Neubau wird schließlich zugesagt.

2010

  • Nach jahrelangen Forderungen wird nun endlich für ein Teilstück von Maiach eine Lärmschutzwand geplant
  • Der neue Rednitzsteg am Hopfengartenweg wird feierlich eröffnet – ein Riesenerfolg für den Verein
  • Der Wettbewerb „Prämierter Garten“ findet erneut in Eigenregie des Vereins statt. Erstmals geht einer der Preise nach Maiach
  • Eine Bürgerdiskussion für Maiach soll den Anwohnern Gelegenheit zum Gespräch mit Stadträten, Polizei und Ämtern bieten

2011

  • Die Lärmschutzwand für einen Teil von Maiach ist fertiggestellt – gegenüber der Einmündung zur Bremer Str. auf 100 Meter Länge
  • Die Hafenstraße wird entlang Maiach saniert. Diese Maßnahme trägt massiv zur Verbesserung der Lärmsituation im Stadtteil bei.

2012

  • Die längst überfällige Sanierung der Eibacher Hauptstraße zwischen Hinterhofstraße und Königshofer Weg wird endlich im Stadtrat beantragt. Damit sollen nun auch die gefährlichsten 500 Meter für Fußgänger und Radfahrer entschärft werden. Zum Teil gibt es nicht einmal einen ordentlichen Bürgersteig, Geh- und Radweg werden auf 150 Metern 7 mal von Einfahrten unterbrochen.
  • Der Vorstadtverein öffnet erstmals seit über 50 Jahren den Eibacher Splitterschutzbunker aus dem zweiten Weltkrieg zur Besichtigung für die Öffentlichkeit. Die Anlage ist eine der wenigen Erhaltenen ihrer Art im ganzen Stadtgebiet.

2013

  • Nach vielen Ortsterminen und mehreren Anträgen an die Stadt Nürnberg, wird die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer entlang der Supermärkte und Discounter an der östlichen Eibacher Hauptstraße in Richtung Königshofer Weg verbessert. Bis zur endgültigen Sanierung des Abschnitts, werden die Querfahrten mit dem Auto zwischen den Ein- und Ausfahrten der Märkte durch Pfosten und Steinquader verhindert. Das bedeutet zumindest ein kleines Sicherheitsplus für die schwächeren Verkehrsteilnehmer
  • Der Vorstadtverein beteiligt sich an der Spendenaktion „Tour Ginkgo“ zu Gunsten des Vereins „Klabautermann“. Die Spenden kommen chronisch kranken und behinderten Kindern am Klinikum in Nürnberg zu Gute. Die Organisation dieses Benefiz-Radrennens ist vom Einsatz der Eibacher Vereine so beeindruckt, dass extra ein Etappenstopp an der Fläche vor der kath. Kirche  eingeplant wird.
  • Die Ahornstraße wird saniert. Der Zustand der Fahrbahndecke war nach Jahrzehnten in einem Erschreckenden Zustand. Der Vorstadtverein setzte sich über Jahre hinweg für eine Erneuerung ein.

2014

  • Die VAG richtet eine neue Buslinie in das Hafengebiet ein.
  • Eine der ersten Flüchtlingsunterkünfte in Nürnberg wird in Maiach eingerichtet. Der Vorstadtverein informiert zusammen mit dem Sozialamt, der Polizei und der AWO die Bürgerinnen und Bürger. Viele Ängste und Sorgen werden an der völlig überfüllten Veranstaltung diskutiert. Eine Alternative gibt es jedoch nicht, die Stadt ist durch Zwangszuweisung von Asylsuchenden durch die Regierung von Mittelfranken zum handeln gezwungen. Wenige Wochen nach dem Informationsabend gründet sich ein Helferkreis für die Flüchtlinge und leistet bis heute wertvolle Arbeit um sowohl die Flüchtlinge zu unterstützen, als auch Kontakt mit den Anwohnern herzustellen. Viele kleine Probleme können so unbürokratisch gelöst werden. Bereits wenige Monate später wir eine zweite Einrichtung im Stadtteil mit Asylsuchenden belegt.
  • Donaustraße, Werkvolkstraße und Eibacher Schulstraße werden saniert. Der Vorstadtverein setzt sich dabei erfolgreich für die Einrichtung eines Behindertenparkplatzes bei der Postfiliale ein.
  • Drängende Verkehrsprobleme in Maiach werden anlässlich eines Ortstermins mit dem Verkehrsplanungsamt diskutiert. Die Anwohner zeigen live vor Ort, welche gefährlichen Situationen immer wieder mit LKWs auftreten. Überhöhte Geschwindigkeit, „Suchfahrten“ und das wilde Parken von Lastwagen im Stadtteil nerven die Menschen die dort Wohnen.

2015

  • Der Vorstadtverein bekommt für seinen Einsatz für ein gutes Miteinander zwischen  Flüchtlingsunterkünften und Bewohnern im Stadtteil den Caritas-Pirckheimer-Preis verliehen.
  • Die Stadt Nürnberg reagiert auf die im Vorjahr mit dem Verein besprochenen Verkehrsprobleme in Maiach. Ein LKW-Fahrverbot in den Abend- und Nachtstunden, die Behebung einer Fahrbahnabsenkung und neue Wegweiser zur Lenkung der LKWs über die Donaustraße schaffen Verbesserungen.
  • Die historische Bunkeranlage am Forstweiher wird vom Vorstadtverein nun dauerhaft betreut und wir beginnen mit der Sanierung. Als erste Maßnahme werden die alten Zugänge in Handarbeit original restauriert. Ein Handlauf für sichere Begehungen wird angebracht.

2016

  • Zum traditionellen Baumstellen nach dem Kärwaumzug spielt erstmals das „Kleine Blasorchester“ des Sigmund-Schuckert-Gymnasium auf. Eine Kooperation, die bei Zuschauern, Eltern, Schüler und Lehrern gut ankommt und den Kindern eine echte Auftrittsmöglichkeit außerhalb der Schule ermöglicht.
  • Der Vorstadtverein setzt sich bei der Wohnungsbaugesellschaft wbg und dem Stadtplanungsamt erfolgreich dafür ein, dass ein geplanter Neubau ausschließlich über die Gundelfinger Straße erschlossen wird.  Die Anlieger in der Donauwörther Straße sollen so vor mehr Parkdurck und Verkehr geschützt werden.

2017

  • Entlang der kleinen „Einkaufsmeile“ gegenüber der Einmündung zur Castellstraße wurde auf Anregung des Vereins eine Tempo 10 – Zone eingeführt. Eine der konfliktträchtigsten Stellen im Stadtteil konnte so ein wenig sicherer gemacht werden.
  • Der Vorstadtverein gründet seine „Verkehrsgruppe“. Alle Interessierte Bürger – nicht nur Vereinsmiglieder – können sich einbringen. Erster Erfolg: Eine haarsträubend schlecht angelegte Baustelle auf Höhe der Schule Hopfengartenweg wird geändert und den Kindern wiesder ein sicherer Schulweg ermöglicht.
  • Für die Sanierung und Neuaufteilung der Eibacher Hauptstraße zwischen Hinterhofstr. und Königshofer Weg steht nun fest, dass ein aufwändiges Planfeststellungsverfahren gebraucht wird. Der Vorstadtverein drängt auf eine kompromissfähige Zwischenlösung, um bis zum Ende des Verfahrens die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer endlich zu verbessern.