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Ziele und Aufgaben des Vorstadtvereins finden Sie unter „Über unseren Verein“ oder in unserer Satzung unter §5 – 7, die Sie hier downloaden können.

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Bericht von der Bürgerversammlung 2018

Am 20.03.2018 fand die Bürgerversammlung für die Stadtteile Eibach, Gebersdorf, Hafen, Röthenbach und Maiach statt. Wir fassen die Ergebnisse zusammen.

Am 20.03.2018 fand die Bürgerversammlung für die Stadtteile Eibach, Gebersdorf, Hafen, Röthenbach und Maiach statt. Hunderte Bewohner  besuchten die Veranstaltung um sich über die Entwicklung in den Stadtteilen zu informieren und Anregungen einzubringen.

In seiner Rede sprach Vereinsvorsitzender Michael Kraus die wichtigsten Themen im Stadtteil an und konnte in Abstimmung mit der Verwaltung bereits einige Lösungen und Antworten auf Fragen der Anwohner präsentieren. „Bericht von der Bürgerversammlung 2018“ weiterlesen

Aktuelle Verkehrszählung veröffentlicht

Informationen zur letzten Verkehrszählung – Schwerpunkt Hafen.

Im Verkehrsausschuss am 26.01.2018 wurden die Ergebnisse der letzten Verkehrszählung vorgestellt. Ein Schwerpunkt dieser Zählungen war das Hafengebiet. Das Verkehrsaufkommen rund um das Hafengebiet hat im Vergleich zu 2013 um 6 % zugenommen und liegt wieder auf dem Niveau von 2008.

Auch die Zahlen für die Eibacher Hauptstraße sind wieder auf 2008er Niveau gestiegen. Da die Vollsperrung der Vorjurastraße jedoch erst am Tag vor der Zählung aufgehoben wurde, dürften die Zahlen verfälscht sein, da zahlreiche Autofahrer noch die Ausweicherouten über Marthweg oder eben die Eibacher Hauptstraße gewählt haben.

„Aktuelle Verkehrszählung veröffentlicht“ weiterlesen

Kranzniederlegung und Bunkerbesichtigung 19.11.2017

Kranzniederlegung und Bunkerbesichtigung 19.11.2017

Nach nunmehr 5 Jahren in denen wir uns um den Erhalt und die Pflege des Schutzraumes kümmern, sind wir vom Interesse nach wie vor überwältigt und laden Sie natürlich auch heuer wieder ein, mit uns einen Blick in den alten Bunker zu werfen. Wie immer direkt im Anschluss an den Gottesdienst und die Kranzniederlegung am Volkstrauertag.

Gottesdienst zum Volkstrauertag mit anschließender Prozession der Eibacher Vereine und Verbände zum Denkmal am Forstweiher am 19.11.2017 um 10.00 Uhr in der Johanneskirche Eibach.

Besichtigung des Eibacher Schutzraums aus dem Zweiten Weltkrieg am 19.11.2017 nach der Kranzniederlegung am Forstweiher ab ca. 11.30 Uhr.

Auf Grund der Enge in den Schutzräumen ist die Teilnahme begrenzt und wird in Gruppen durchgeführt. Bitte rechnen Sie daher mit Wartezeiten. Das Betreten der Anlage erfolgt natürlich auf eigene Gefahr! Der Eintritt ist kostenlos.

Raum für Aktive: Die Verkehrsgruppe

„Die Verkehrsgruppe“ entstand auf Initiative einiger Eltern, die mit ihrer Familie in den Stadtteilen Eibach und Maiach leben. Gerade weil sich unsere Stadtteile inmitten vieler Gärten, Wohnstraßen und Grün-flächen befinden, sind alt und jung gerne unterwegs. Ob zu Fuß, mit dem Rad oder einem Kfz – uns liegt daran, dass sich hier alle mobilen Menschen wohl und sicher fühlen können.

Den gegenseitigen Respekt und Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer wollen wir unterstützen und fördern. Jeder, der bei Verkehrsthemen mitreden und sich konstruktiv einbringen möchte, ist in der „Verkehrsgruppe“ willkommen. Einfach bei Beirat Ralph Lindner unter Tel. 0911 9291 9145 anrufen und zum nächsten Treffen kommen.

Tempo 10 Beschilderung durchgesetzt

Der Bereich vor den Wohn- und Geschäftshäusern entlang der Eibacher Hauptstraße zwischen Forstweiherstraße und Tankstelle ist für Fußgänger und Radfahrer eine der gefährlichsten Stellen im ganzen Stadtteil. Die Ein- bzw. Ausfahrten queren in kurzen Abständen den Radweg und innerhalb des parallel zur Hauptstraße verlaufenden Fahrstreifens wird gerne und oft zu schnell gefahren. Doch bisher war nur an der südlichen Einfahrt überhaupt eine Tempobeschränkung ausgeschildert. Wer eine der anderen Einfahrten benutzte, war quasi weiter auf Tempo 50 eingestellt.

Der Vorstadtverein konnte in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsplanungsamt nun erreichen, dass der gesamte Bereich mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 10 km/h beschildert wurde. Nachdem eine komplette Umgestaltung von Einfahrten, Fuß- und Radweg dort für die Stadt wohl auf absehbare Zeit nicht machbar ist, bringt die neue Beschilderung nun zumindest eine kleine Sicherheitsverbesserung.

Unterstützung für die Freiwillige Feuerwehr

Eine schöne Weihnachtsüberraschung gab es für die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Eibach. Der Vorstadtverein spendete zusammen mit dem CSU-Kreisvorsitzenden Jochen Kohler das Geld, um Wintereinsatzmützen für die Eibacher Feuerwehr anzuschaffen. Anlässlich der Jahresabschlussveranstaltung im Gerätehaus am Zeitenwendeplatz wurden die neuen Mützen – mit der Nummer 29 der Eibacher Wache – von Feuerwehrvorstand Ulrich Grauvogel an die aktive Wehrmannschaft ausgegeben.

Vorstadtvereinschef Michael Kraus (2. v. links) und CSU-Kreisvorsitzender Jochen Kohler (Mitte) übergeben die neuen Einsatzmützen. Mit Löschzugführer Wolf Peter Zonner (links), Vorstand Ulrich Grauvogel (rechts) und Gerätewart Matthias Schönberger (2. v. rechts)

Spenden und freiwillige Leistungen ergänzen städtische Ausstattung

Das Ausrüstungsprogramm der Stadt Nürnberg sieht für die Freiwilligen Wehren derzeit noch nicht die Mittel vor, um die Einsatzkräfte zeitnah mit Dienstkleidung nach aktuellstem Stand auszurüsten. Ein auf mehrere Jahre angelegtes Programm lässt nur zu, pro Jahr zwei der 18 Freiwilligen Feuerwehrstandorte in Nürnberg umzurüsten. Alte und neue Einsatzkleidung nebeneinander sorgt derzeit für ein buntes Erscheinungsbild. Das sei nach Angabe der Feuerwehrleute aber ganz gut zu verkraften, man gehe ja nicht auf einem Schönheitswettbewerb.

Ärgerlich ist dagegen, dass es beim Tausch verunreinigter oder beschädigter Kleidung regelmäßig klemmt, weil die ganze Logistik nun doppelt angelegt ist. Beim Brand- oder Rettungseinsatz verunreinigte Kleidung darf schließlich nicht einfach wieder in den Spind gehängt werden, weil es klare Regeln gegen die Verschleppung von Giftstoffen gibt. Wie unsere Eibacher Wehrleute betonen, ist die städtische Dienststelle sehr bemüht, das Problem organisatorisch zu lösen, ohne unsinnige Nachbeschaffung alter Ausrüstung.

Nicht verständlich ist dagegen, warum bei einigen Ausrüstungsgegenständen nach unterschiedlichen Standards gearbeitet wird. Auf die Frage des Vorstadtvereins, welchen Ausrüstungsgegenstand man denn gerade am dringendsten benötigt, gab uns der Eibacher Vorstand eine etwas unerwartete Antwort: „Wintermützen, wie sie die hauptberuflichen Kameraden haben. Dann sparen wir uns hoffentlich Erkältungsfälle, wie Anfang Dezember beim Vollbrand eines Wohnhauses in Holzheim, als uns durchgeschwitzt frühmorgens kalter Wind um die Ohren pfiff.“

Dabei legen die Eibacher Wehrleute großen Wert auf die grundsätzliche Feststellung, dass sie von der Branddirektion nach Kräften unterstützt werden und hohe Anerkennung dafür erhalten, wie sie ihre stark gewachsenen Aufgaben und Einsatzzahlen bewältigen. Trotzdem gibt es so kuriose Erscheinungen, wie eben die Sache mit den für die Freiwilligen Wehren nicht vorgesehenen Wintermützen.

Um in der Mützenfrage einen sofortigen Beitrag zu leisten, konnte auf Initiative des Vorstadtvereins der größte Teil der Anschaffungskosten für hochwertige Wintermützen aufgebracht werden. Der Kreisvorsitzende der CSU und designierte Landtagskandidat für Nürnberg West, Jochen Kohler, spendete 200 € und der Vorstadtverein beteiligte sich gerne mit weiteren 100 € an den Kosten.

Der Vorstadtverein setzt sich bei der Stadt und im Stadtteil künftig noch stärker dafür ein, dass die Bedürfnisse der Freiwilligen Feuerwehr einen hohen Stellenwert haben und nicht am falschen Ende gespart wird. Der bereits bestehende Beschluss, neue Gerätehäuser zu bauen, ist bereits eine starke Entscheidung und ein wichtiges Signal für das Ehrenamt. Trotzdem muss auch im Kleinen gelten „Wer nachts aufsteht, um sich für unsere Sicherheit einzusetzen, sollte nicht zum Dank mit einer Erkältung heimkommen“, so Vorstadtvereinschef Michael Kraus.

Michael Kraus weiter: „Besonders in der Großstadt kann man stolz sein, wenn es im Stadtteil eine Freiwillige Feuerwehr und ehrenamtliche Einsatzkräfte gibt. Den über 600 freiwilligen Feuerwehrleuten in Nürnberg sagen wir herzlichen Dank für ihren Einsatz und rufen „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!“

 

Informationsabend zum Neubau des Schulzentrums Südwest am 16.11.2016

Gemeinsam mit unserem Nachbar-Bürgerverein aus Röthenbach und dem Schulreferat der Stadt Nürnberg laden wir Sie herzlich ein zum Infoabend über den Schulneubau für Sigmund-Schuckert-Gymnasium und Peter-Henlein-Realschule.

Bürgermeister Dr. Klemens Gsell (CSU) erläutert den aktuellen Stand der Vorbereitungen und zeigt die überarbeiteten Pläne des Architekten für Gebäude und Gelände.

Am Mittwoch, 16. November 2016
um 19.00 Uhr

in der Aula des Schulzentrums Südwest
Pommernstraße 10
90451 Nürnberg

Mit folgenden Links (Internetseite der Stadt Nürnberg) können Sie alle öffentlich verfügbaren Pläne, Grafiken und Ansichten zum Schulneubau herunterladen:

https://www.nuernberg.de/internet/referat6/wbwszsw.html

Wettbewerbsentwurf, Teil 1 PDF (18.6 MB)
Wettbewerbsentwurf, Teil 2 PDF (13.1 MB)
Wettbewerbsentwurf, Teil 3 PDF (14.4 MB)

Spende für das Blasorchester des Sigmund-Schuckert-Gymnasium

Mit viel Freude und Begeisterung spielte diesen Sommer zur Eibacher Kirchweih das „Kleine Blasorchester“ des SSG zum Baumstellen auf. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer waren begeistert, auch das Publikum und die Organisatoren vom Vorstadtverein waren schwer beeindruckt. Neben der Zusage, auch 2017 wieder einen Auftritt für die Schule fest einzuplanen, überbrachte der Vorstadtverein nun auch eine Spende an die Orchestertruppe des Sigmund Schuckert Gymnasiums.

Mit 250.- € für die Kasse der jungen Musiker soll die Anschaffung von Ersatzteilen und Noten unterstützt werden.

Norbert Kreller – Musiklehrer und Initiator der sogenannten „Bläserklassen“ am SSG – freut sich gemeinsam mit seinen Schülern über den Spendenscheck des Vorstadtvereins. Auch Schuldirektor Werner Sittauer ließ es sich nicht nehmen, bei der Abfahrt der Musiker in das Probenwochenende im Oktober dabei zu sein und Danke zu sagen für das Engagement.

Bereits jetzt finden sich im Übungsprogramm der Schüler wieder Märsche und Polka – für das Blasorchester des SSG heißt es somit also auch „Nach der Kärwa ist vor der Kärwa“ !

Vorstadtvereinschef Michael Kraus (links) übergibt den Spendenscheck an Musiklehrer Norbert Kreller und Schuldirektor Werner Sittauer (rechts). Das „Kleine Blasorchester spielte zum Baumstellen an der Kärwa 2016.