Kranzniederlegung und Bunkerbesichtigung 19.11.2017

Kranzniederlegung und Bunkerbesichtigung 19.11.2017

Nach nunmehr 5 Jahren in denen wir uns um den Erhalt und die Pflege des Schutzraumes kümmern, sind wir vom Interesse nach wie vor überwältigt und laden Sie natürlich auch heuer wieder ein, mit uns einen Blick in den alten Bunker zu werfen. Wie immer direkt im Anschluss an den Gottesdienst und die Kranzniederlegung am Volkstrauertag.

Gottesdienst zum Volkstrauertag mit anschließender Prozession der Eibacher Vereine und Verbände zum Denkmal am Forstweiher am 19.11.2017 um 10.00 Uhr in der Johanneskirche Eibach.

Besichtigung des Eibacher Schutzraums aus dem Zweiten Weltkrieg am 19.11.2017 nach der Kranzniederlegung am Forstweiher ab ca. 11.30 Uhr.

Auf Grund der Enge in den Schutzräumen ist die Teilnahme begrenzt und wird in Gruppen durchgeführt. Bitte rechnen Sie daher mit Wartezeiten. Das Betreten der Anlage erfolgt natürlich auf eigene Gefahr! Der Eintritt ist kostenlos.

Raum für Aktive: Die Verkehrsgruppe

„Die Verkehrsgruppe“ entstand auf Initiative einiger Eltern, die mit ihrer Familie in den Stadtteilen Eibach und Maiach leben. Gerade weil sich unsere Stadtteile inmitten vieler Gärten, Wohnstraßen und Grün-flächen befinden, sind alt und jung gerne unterwegs. Ob zu Fuß, mit dem Rad oder einem Kfz – uns liegt daran, dass sich hier alle mobilen Menschen wohl und sicher fühlen können.

Den gegenseitigen Respekt und Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer wollen wir unterstützen und fördern. Jeder, der bei Verkehrsthemen mitreden und sich konstruktiv einbringen möchte, ist in der „Verkehrsgruppe“ willkommen. Einfach bei Beirat Ralph Lindner unter Tel. 0911 9291 9145 anrufen und zum nächsten Treffen kommen.

Tempo 10 Beschilderung durchgesetzt

Der Bereich vor den Wohn- und Geschäftshäusern entlang der Eibacher Hauptstraße zwischen Forstweiherstraße und Tankstelle ist für Fußgänger und Radfahrer eine der gefährlichsten Stellen im ganzen Stadtteil. Die Ein- bzw. Ausfahrten queren in kurzen Abständen den Radweg und innerhalb des parallel zur Hauptstraße verlaufenden Fahrstreifens wird gerne und oft zu schnell gefahren. Doch bisher war nur an der südlichen Einfahrt überhaupt eine Tempobeschränkung ausgeschildert. Wer eine der anderen Einfahrten benutzte, war quasi weiter auf Tempo 50 eingestellt.

Der Vorstadtverein konnte in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsplanungsamt nun erreichen, dass der gesamte Bereich mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 10 km/h beschildert wurde. Nachdem eine komplette Umgestaltung von Einfahrten, Fuß- und Radweg dort für die Stadt wohl auf absehbare Zeit nicht machbar ist, bringt die neue Beschilderung nun zumindest eine kleine Sicherheitsverbesserung.

Unterstützung für die Freiwillige Feuerwehr

Eine schöne Weihnachtsüberraschung gab es für die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Eibach. Der Vorstadtverein spendete zusammen mit dem CSU-Kreisvorsitzenden Jochen Kohler das Geld, um Wintereinsatzmützen für die Eibacher Feuerwehr anzuschaffen. Anlässlich der Jahresabschlussveranstaltung im Gerätehaus am Zeitenwendeplatz wurden die neuen Mützen – mit der Nummer 29 der Eibacher Wache – von Feuerwehrvorstand Ulrich Grauvogel an die aktive Wehrmannschaft ausgegeben.

Vorstadtvereinschef Michael Kraus (2. v. links) und CSU-Kreisvorsitzender Jochen Kohler (Mitte) übergeben die neuen Einsatzmützen. Mit Löschzugführer Wolf Peter Zonner (links), Vorstand Ulrich Grauvogel (rechts) und Gerätewart Matthias Schönberger (2. v. rechts)

Spenden und freiwillige Leistungen ergänzen städtische Ausstattung

Das Ausrüstungsprogramm der Stadt Nürnberg sieht für die Freiwilligen Wehren derzeit noch nicht die Mittel vor, um die Einsatzkräfte zeitnah mit Dienstkleidung nach aktuellstem Stand auszurüsten. Ein auf mehrere Jahre angelegtes Programm lässt nur zu, pro Jahr zwei der 18 Freiwilligen Feuerwehrstandorte in Nürnberg umzurüsten. Alte und neue Einsatzkleidung nebeneinander sorgt derzeit für ein buntes Erscheinungsbild. Das sei nach Angabe der Feuerwehrleute aber ganz gut zu verkraften, man gehe ja nicht auf einem Schönheitswettbewerb.

Ärgerlich ist dagegen, dass es beim Tausch verunreinigter oder beschädigter Kleidung regelmäßig klemmt, weil die ganze Logistik nun doppelt angelegt ist. Beim Brand- oder Rettungseinsatz verunreinigte Kleidung darf schließlich nicht einfach wieder in den Spind gehängt werden, weil es klare Regeln gegen die Verschleppung von Giftstoffen gibt. Wie unsere Eibacher Wehrleute betonen, ist die städtische Dienststelle sehr bemüht, das Problem organisatorisch zu lösen, ohne unsinnige Nachbeschaffung alter Ausrüstung.

Nicht verständlich ist dagegen, warum bei einigen Ausrüstungsgegenständen nach unterschiedlichen Standards gearbeitet wird. Auf die Frage des Vorstadtvereins, welchen Ausrüstungsgegenstand man denn gerade am dringendsten benötigt, gab uns der Eibacher Vorstand eine etwas unerwartete Antwort: „Wintermützen, wie sie die hauptberuflichen Kameraden haben. Dann sparen wir uns hoffentlich Erkältungsfälle, wie Anfang Dezember beim Vollbrand eines Wohnhauses in Holzheim, als uns durchgeschwitzt frühmorgens kalter Wind um die Ohren pfiff.“

Dabei legen die Eibacher Wehrleute großen Wert auf die grundsätzliche Feststellung, dass sie von der Branddirektion nach Kräften unterstützt werden und hohe Anerkennung dafür erhalten, wie sie ihre stark gewachsenen Aufgaben und Einsatzzahlen bewältigen. Trotzdem gibt es so kuriose Erscheinungen, wie eben die Sache mit den für die Freiwilligen Wehren nicht vorgesehenen Wintermützen.

Um in der Mützenfrage einen sofortigen Beitrag zu leisten, konnte auf Initiative des Vorstadtvereins der größte Teil der Anschaffungskosten für hochwertige Wintermützen aufgebracht werden. Der Kreisvorsitzende der CSU und designierte Landtagskandidat für Nürnberg West, Jochen Kohler, spendete 200 € und der Vorstadtverein beteiligte sich gerne mit weiteren 100 € an den Kosten.

Der Vorstadtverein setzt sich bei der Stadt und im Stadtteil künftig noch stärker dafür ein, dass die Bedürfnisse der Freiwilligen Feuerwehr einen hohen Stellenwert haben und nicht am falschen Ende gespart wird. Der bereits bestehende Beschluss, neue Gerätehäuser zu bauen, ist bereits eine starke Entscheidung und ein wichtiges Signal für das Ehrenamt. Trotzdem muss auch im Kleinen gelten „Wer nachts aufsteht, um sich für unsere Sicherheit einzusetzen, sollte nicht zum Dank mit einer Erkältung heimkommen“, so Vorstadtvereinschef Michael Kraus.

Michael Kraus weiter: „Besonders in der Großstadt kann man stolz sein, wenn es im Stadtteil eine Freiwillige Feuerwehr und ehrenamtliche Einsatzkräfte gibt. Den über 600 freiwilligen Feuerwehrleuten in Nürnberg sagen wir herzlichen Dank für ihren Einsatz und rufen „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!“

 

Informationsabend zum Neubau des Schulzentrums Südwest am 16.11.2016

Gemeinsam mit unserem Nachbar-Bürgerverein aus Röthenbach und dem Schulreferat der Stadt Nürnberg laden wir Sie herzlich ein zum Infoabend über den Schulneubau für Sigmund-Schuckert-Gymnasium und Peter-Henlein-Realschule.

Bürgermeister Dr. Klemens Gsell (CSU) erläutert den aktuellen Stand der Vorbereitungen und zeigt die überarbeiteten Pläne des Architekten für Gebäude und Gelände.

Am Mittwoch, 16. November 2016
um 19.00 Uhr

in der Aula des Schulzentrums Südwest
Pommernstraße 10
90451 Nürnberg

Mit folgenden Links (Internetseite der Stadt Nürnberg) können Sie alle öffentlich verfügbaren Pläne, Grafiken und Ansichten zum Schulneubau herunterladen:

https://www.nuernberg.de/internet/referat6/wbwszsw.html

Wettbewerbsentwurf, Teil 1 PDF (18.6 MB)
Wettbewerbsentwurf, Teil 2 PDF (13.1 MB)
Wettbewerbsentwurf, Teil 3 PDF (14.4 MB)

Spende für das Blasorchester des Sigmund-Schuckert-Gymnasium

Mit viel Freude und Begeisterung spielte diesen Sommer zur Eibacher Kirchweih das „Kleine Blasorchester“ des SSG zum Baumstellen auf. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer waren begeistert, auch das Publikum und die Organisatoren vom Vorstadtverein waren schwer beeindruckt. Neben der Zusage, auch 2017 wieder einen Auftritt für die Schule fest einzuplanen, überbrachte der Vorstadtverein nun auch eine Spende an die Orchestertruppe des Sigmund Schuckert Gymnasiums.

Mit 250.- € für die Kasse der jungen Musiker soll die Anschaffung von Ersatzteilen und Noten unterstützt werden.

Norbert Kreller – Musiklehrer und Initiator der sogenannten „Bläserklassen“ am SSG – freut sich gemeinsam mit seinen Schülern über den Spendenscheck des Vorstadtvereins. Auch Schuldirektor Werner Sittauer ließ es sich nicht nehmen, bei der Abfahrt der Musiker in das Probenwochenende im Oktober dabei zu sein und Danke zu sagen für das Engagement.

Bereits jetzt finden sich im Übungsprogramm der Schüler wieder Märsche und Polka – für das Blasorchester des SSG heißt es somit also auch „Nach der Kärwa ist vor der Kärwa“ !

Vorstadtvereinschef Michael Kraus (links) übergibt den Spendenscheck an Musiklehrer Norbert Kreller und Schuldirektor Werner Sittauer (rechts). Das „Kleine Blasorchester spielte zum Baumstellen an der Kärwa 2016.

Vorstadtverein will Sanierung der Hauptstraße vor Hafenbrücken-Neubau

Wie Baureferent und Bürgermeister zur Bürgerversammlung im April überraschend bekanntgaben, könnte sich die Sanierung und Neugestaltung der Eibacher Hauptstraße von Hinterhofstraße bis Königshofer Weg noch um acht Jahre verzögern. Ein von der Bezirksregierung gefordertes Planfeststellungsverfahren würde die Planungen so lange hinauszögern, bis Abriss und Neubau der Hafenbrücken in den gleichen Zeitraum fällt. Doch beide Straßenbauprojekte gleichzeitig umzusetzen, birgt Risiko für noch mehr Stau, Umleitungen und Verkehrschaos.

Der Vorstadtverein diskutiert zusammen mit dem Baureferat und Verkehrsplanungsamt der Stadt derzeit, welche Möglichkeiten bestehen, die Sanierung doch noch vor dem Abriss der Hafenbrücken umzusetzen.

Neuer Fuß- und Radweg, zentrale Zufahrt zu den Supermärkten, Linksabbiegespur

Wichtigste Forderung des Vorstadtvereins bei der Neugestaltung der Hauptstraße ist die Verbesserung der Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer. Bei mehreren Ortsterminen mit der Stadtverwaltung in den letzten Jahren, konnten wir bereits unsere Ideen einbringen.

Eine Linksabbiegespur auf Höhe der Discounter und Supermärkte – vor der Eimündung zum Gewerbegebiet – würde den Rückstau durch Eibach reduzieren. Die bisher zehn Querungen des Fuß- und Radwegs zwischen Tankstelle und Neuburger Straße sollen verschwinden, eine zentrale Ein- und Ausfahrt mit Verteilung des Verkehrs auf die Parkplätze würde Radfahrer und Fußweg endlich sauber vom Autoverkehr trennen. Auch eine Verbindung der Parklätze von Edeka über Aldi bis Netto und DM für Fahrzeuge würde helfen – ein Vorschlag den viele Bürgerinnen und Bürger gerne umgesetzt sehen würden.

Wir hoffen, die Verhandlungen zwischen Stadt und Regierung ergeben eine Chance, diese Umbaumaßnahmen bereits vor dem Brückenprojekt 2019 umzusetzen. Wir bleiben weiter am Ball und werden alles dran setzen, dabei zu unterstützen

Sanierung des historischen Schutzraums geht weiter

Seit dem Jahr 2012 kümmert sich der Vorstadtverein um die historische Anlage unter der Mittelinsel zwischen Motter- und Forstweiherstraße. Regelmäßig zum Volkstrauertag öffnen wir die Schutzräume aus dem Zweiten Weltkrieg für Besucher und zeigen die im Stadtgebiet einzig erhaltene Anlage dieser Art.

Inzwischen konnten durch den Vorstadtverein einige Sanierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen erfolgreich durchgeführt werden. Nach der originalgetreuen Rekonstruktion der schweren Zugangstüren und dem Anbringen von Handläufen, waren dieses Jahr Oberfläche und Lüftungsschächte dran. Das Hochbauamt der Stadt besserte einige Schäden im Mauerwerk im Eingangsbereich aus und ein deutlicher Rückschnitt im Dickicht über dem Keller legte den Blick auf die Lüftungsschächte des Bunkers frei.

Die Abdeckbleche der Lüftungsschächte waren im Lauf der Zeit völlig marode bzw. durch Vandalismus zerstört. Um die Anlage weiter vor Feuchtigkeit zu schützen und damit die Bausubstanz zu erhalten, ließ der Vorstadtverein neue Stahlbleche und Schutzgitter in Handarbeit anfertigen.

Anfang Oktober verbauten Organisator Frank Zeltner und sein Team die neuen Teile. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Wir bedanken uns bei allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die ihre Freizeit, Arbeit und viel Herzblut in den Erhalt und die Sanierung der Anlage stecken und damit die öffentlichen Besichtigungen erst möglich machen. Ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung bei allen Reparaturen und Sanierungen geht auch an die Firmen: Gebäudeservice Stefan Buchhauser, green friend – Gartendesign Abler und HP Frankendach – Bernd Hammerbacher.

Teilnehmerrekord beim Jubiläums-Kärwaumzug 2016

Der traditionelle Umzug zum Kärwasamstag war mit 30 Teilnehmergruppen wieder in Rekordstärke durch Eibach unterwegs. Auf über 700 Metern Länge präsentierten Brauchtumsgruppen, Sportvereine, Kirchen, Kindergärten und Schule, Parteien und Verbände ihre bunt geschmückten Wagen und Fußgruppen.

Anlässlich des 40jährigen Jubiläums der Eibacher Kärwaboum- und Madla waren diesmal auch die Kärwaburschen aus benachbarten Stadtteilen mit dabei. Oldtimer-Traktoren, das Narrenschiff der Eibanesen, die historische Handspritze der Freiwilligen Feuerwehr, der Bänderbaum des Volkstanzkreises und vieles mehr gab es zu sehen. Allem voran natürlich das Pferdefuhrwerk mit dem Kärwabaum. Als Überraschung für Kärwaboum und Zuschauer zog heuer ein Vierspänner den Baum durch Eibach bis zum Forstweiher.

Das „Kleine Blasorchester“ des Sigmund-Schuckert-Gymnasium spielte zum Baumstellen
Ein Riesenerfolg beim Publikum war der Auftritt der 36 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 bis 7 des SSG mit ihrem Orchester.

 

Musiklehrer Norbert Kreller übte mit seiner Bläsergruppe Märsche und Polka ein und spielte im Wechsel mit unserer Marschkapelle bis der Kärwabaum senkrecht in den Sommerhimmel ragte. Es war in tolles Erlebnis für die Kinder, vor großem Publikum im Freien auftreten zu dürfen. Und auch die Zuschauer kamen auf ihre Kosten, denn das „Kleine Blasorchester“ machte große Musik, die sogar die Profis der Musikkapelle Markt Cadolzburg beeindruckte. Nach dem Auftritt hatte Vorstadtvereinschef Michael Kraus eine kleine Überraschung für die jungen Musiker und überreichte einen Beutel Fahrchips für Autoscooter und Co. – eine Spende der Schausteller für die Orchestertruppe.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den jungen Musikern des SSG und ihrem Lehrer Norbert Kreller für den tollen Auftritt. Ganz viele Glückwünsche für dieses Konzert haben uns nach dem Umzug erreicht. Über einen neuen Auftritt im nächsten Jahr würde sich nicht nur der Vorstadtverein freuen.

Danke an alle Spender, Helfer und Einsatzkräfte
Wir bedanken uns bei allen Spendern – den Eibacher Unternehmen, Dienstleistern und Praxen – die uns beim Kirchweihumzug finanziell unterstützen! Ohne die Spenden der Firmen und ohne den ehrenamtlichen Einsatz unserer Zugsicherung und all den Helferinnen und Helfern wäre ein solcher Kärwaumzug nicht möglich. Die Polizei und die Rettungskräfte der Malteser sorgten auch dieses Jahr wieder für einen sicheren Verlauf und ohne Zwischenfälle ging es von der Pommernstraße über die B2 und die Motterstraße bis zum Forstweiher. Ein großer Dank an dieser Stelle auch an alle Zugteilnehmer, die über Jahre hinweg mit ihren Mitgliedern und Freunden unseren Kirchweihumzug so bunt, vielseitig und sehenswert machen!

Bericht von der Bürgerversammlung 2016

Am 14. April fand die Bürgerversammlung für die Stadtteile Gebersdorf, Röthenbach, Eibach und Maiach statt. Die Veranstaltung in der Turnhalle der Helene-von-Forster-Schule in Röthenbach war bis zum letzten Platz mit ca. 500 Bürgerinnen und Bürgern besucht.

Hier sehen sie einen kurzen Überblick über die Themen, die der Vorstadtverein auf die Tagesordnung setzte:

  • Sanierung der Eibacher Hauptstraße
  • Abriss und Neubau der Hafenbrücken
  • Park- und WC-Anlage für LKW im Hafengebiet
  • Aufenthaltsqualität im Ortskern
  • Seniorenwohnen und Pflegeeinrichtungen im Stadtteil
  • Neubau zwischen Donauwörther- und Gundelfinger Straße
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