Jahresrückblick 2016

Dieses Jahr gab es wieder einiges zu tun für den Vorstadtverein und an vielen Stellen konnten wir uns für die Stadtteile einbringen. Hier eine kurze Übersicht über unsere Aktivitäten und Themen 2016:

  • Die Sanierung der Eibacher Hauptstraße und die Neuaufteilung für Rad- und Fußwege zwischen Neuburger Straße und Tankstelle beschäftigt uns schon seit vielen Jahren. 2016 gab es dafür gute und schlechte Nachrichten. Das Verkehrsplanungsamt legte erste Entwürfe für die neue Straßenplanung vor und setzte darin unsere Forderungen weitgehend um. Die Zusammenfassung aller Ein- und Ausfahrten zu den Supermärkten und Discountern, eine saubere Trennung des Fuß- und  Radwegs von der Fahrbahn und eine neue Linksabbiegespur. Leider ist der Eingriff so groß, dass wohl ein langwieriges Planfeststellungsverfahren notwendig sein wird.
  • Zur mobilen Bürgerversammlung besuchten wir zusammen mit dem Oberbürgermeister und zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern die künftige Baustelle für die Hafenbrücken, den Kreisverkehr im Hafen, das Schulzentrum Südwest und die Regens-Wagner-Werkstätten.
  • Die Sanierung des alten Bunkers schreitet voran. Neben der originalgetreuen Rekonstruktion der Türen, renovierten wir heuer die Lüftungsschächte und ließen neue Schutzhauben anfertigen. Die Stadt Nürnberg honorierte unser Engagement für die letzte verbliebene Splitterschutzanlage und spendierte Reparaturen am Mauerwerk.
  • Wie jedes Jahr organisierten wir auch heuer wieder den großen Kärwaumzug durch Eibach. Mit 30 Teilnehmergruppen wieder in Rekordlänge. Neu zur Kirchweih war der Auftritt von Schülerinnen und Schülern des Sigmund-Schuckert-Gymnasiums beim Baumstellen. Ein „Kleines Blasorchester“ mit ganz großer Musik!
  • Wir setzten uns bei einem Ortstermin mit der wbg und dem Stadtplanungsamt für mehr Bürgerbeteiligung bei den Planungen für die Wohnbebauung in der Gundelfinger-/Donauwörther Straße ein. Der dort geplante Neubau soll sich verträglich in die bisherige Bebauung einfügen und die Erschließung muss über die Gundelfinger Straße erfolgen. Zusätzlicher Verkehr oder Parkdruck in der Donauwörther Straße ist unbedingt zu verhindern. Noch ist offen, wie weit die Stadt auf die Einwände des Vorstadtvereins und der Bürger vor Ort eingehen wird.
  • Zum Volkstrauertag öffneten wir nach der Kranzniederlegung am Denkmal wieder die Pforten zum Schutzraum aus dem Zweiten Weltkrieg am Forstweiher und boten Führungen für Jung und Alt. Seit Jahren eine unserer beliebtesten Veranstaltungen im Jahr.
  • Am 16. November schließlich veranstalteten wir zusammen mit der Stadt Nürnberg einen Informationsabend zum Neubau des Schulzentrums Südwest. Bürgermeister Dr. Klemens Gsell (CSU) stellte die überarbeiteten Entwürfe für Gebäude und Sportanlage vor und gab Einblick in die Zeitplanung.