Rückblick 2018 – Ausblick 2019

Rückblick 2018

Eibacher Hauptstraße wurde nicht saniert.

Foto: M. Kraus

Sehr gefreut hat es uns, dass wir  mit der Stadt einen Kompromiss zur „Zwischensanierung“ der Eibacher Hauptstraße und die Verbesserungen an Fuß- und Radweg dort vereinbaren konnten. In der Bürgerversammlung im März hatte die Stadtverwaltung den Start der Bauarbeiten in „wenigen Wochen“ zugesagt. Negativ ist, dass die Eibacher Bürgerinnen und Bürger darauf noch heute warten. Uns ist klar, die Stadt kann bei der Ausschreibung der Bauarbeiten nicht einfach das doppelte der genehmigten Summen bezahlen. Aber die öffentliche Zusage, ohne den Auftrag bereits sicher vergeben zu haben, das hat viele Menschen enttäuscht. Lediglich der Verschwenk des Radwegs auf Höhe der Hinterhofstraße wurde inzwischen begonnen, noch immer ohne Markierung. Dafür mit einem Verkehrsschildpfosten mitten in der Trasse.

 

Beliebter Kirchweihumzug durch unseren Stadtteil.

Foto: Armin Koch

Mit 30 Teilnehmergruppen und über 500 Aktiven auf den Wägen und bei den Gruppen war es wieder einmal ein besonderes Erlebnis, durch die Straßen des Stadtteils zu ziehen und anschließend beim traditionellen Baumstellen der „Eibacher Kärwaboum und -madla“ dabei zu sein.  Das „Kleine Blasorchester“ des Sigmund-Schuckert-Gymnasiums unter der Leitung von Norbert Kreller spielte auch heuer wieder sein beliebtes Kärwaprogramm am Forstweiher und Pfarrer Benjamin Schimmel machte mit seiner Andacht nach dem Baumstellen das 675-jährige Kirchenjubiläum in Eibach passend zur Kirchweih gegenwärtig.

Historischer Deckungsgraben am Forstweiher unter Denkmalschutz gestellt.

Foto: T. Hackel

Seit nunmehr 8 Jahren kümmert sich der Vorstadtverein um den alten „Bunker“ aus dem Zweiten Weltkrieg. Seither wurden in ehrenamtlicher Arbeit von Frank Zeltner und seiner Mannschaft aus Helferinnen und Helfern die Türen restauriert, Handläufe angebracht, die Luftschächte saniert und mit Hilfe der Stadt Nürnberg die Dachkonstruktion der Zugänge repariert. Die Arbeit hat sich gelohnt, denn 2018 nahm das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege die Anlage nach einem Ortstermin in die Liste der Denkmäler auf. Der Deckungsgraben in Eibach ist der einzige verbliebene seiner Art von ehemals fast 150 dieser kleinen Zivilschutzräume im gesamten Stadtgebiet. Wir sind stolz auf diese Leistung und wollen auch weiterhin an dem Erhalt der Anlage arbeiten. Auch 2018 veranstalteten wir eine öffentliche Führung in den alten Schutzräumen am Volkstrauertag nach der Prozession zum Kriegsdenkmal am Forstweiher. Erstmals gab es auch eine Sonderführung für eine Klasse der Bertolt-Brecht-Schule zusammen mit ihren Gastschülern aus Italien.

Ausblick 2019

Wohnungsbau in Maiach zwischen Donaustraße und Innstraße.

Im Mittelpunkt für 2019 steht zum einen die geplante Bebauung zwischen Donau- und Innstraße in Maiach. Auf unserer Informationsveranstaltung dazu wurde mit den Anwohnern ein Kompromiss in Sachen Stellplätze erarbeitet. Statt der vorgeschriebenen 0,5 Parkplätze pro Wohnung im geförderten Wohnungsbau soll es nach den Wünschen der Anwohner mindestens einen Parkplatz pro Wohneinheit geben. Dafür nimmt man vor Ort in der Nachbarschaft gerne in Kauf, wenn eines der drei geplanten Gebäude eine Etage höher gebaut wird. Die beiden anderen Wohnhäuser sollen dafür verkürzt werden. Bei gleichbleibender Anzahl der Wohnungen wäre so mehr Platz für die Anlage von Parkflächen. Wir hoffen, dass die Stadt die entsprechenden Planänderungen auch genehmigt.

Eibacher Hauptstraße und Hafenbrücken.

Weitere wichtige Themen in unseren Stadtteilen sind natürlich die Sanierung der Hauptstraße sowie die Planungen zu den Hafenbrücken. Die Unterspülung der Frankenschnellwegbrücke im Dezember 2018 und das damit verbundene Verkehrschaos haben eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig eine verlässliche und belastbare Planung der Umleitungen und Ausweichstrecken ist, wenn die Sanierung der drei Hafenbrücken gleichzeitig beginnt. Vor dem Start der Bauarbeiten an den Brücken muss nun unbedingt die Sanierung der Eibacher Hauptstraße umgesetzt werden. Der Vorstadtverein hat jahrelang die Erneurung der Straße, aber insbesondere auch die Verbessrung der Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer gefordert. Das Versprechen der Stadt aus dem Frühjahr 2018 muss 2019 endlich eingelöst und die Hauptstraße zwischen Königshofer Weg und Hinterhofstraße saniert werden.

Bauen um jeden Preis?

Nachverdichtung contra Freiflächen und Natur wird generell ein Riesenthema der nächsten Jahre – nicht nur in Eibach und Maiach. Die Bauprojekte in der Gundelfinger Straße und an der Innstraße sind nur zwei Beispiele für die enorme Nachverdichtung, welche derzeit in Nürnberg stattfindet. Die letzten Baulücken werden geschlossen und immer dichter geplante und höhere Gebäude werden errichtet. Wenn dabei Brachflächen oder vorher bereits bebaute Grundstücke genutzt werden, muss das wohl hingenommen werden.

Wenn es aber um Naturflächen, Wald oder die letzten Grünoasen im Stadtteil geht, dann ist der Widerstand der Stadtteilbewohner verständlich. Auch wir vom Vorstadtverein wollen uns für den Erhalt von Freiräumen einsetzen, so zum Beispiel beim Naturfreunde-Gelände in der Castellstraße. Auch hier gibt es Planungen für eine Wohnbebauung auf dem größten Teil des Areals. Wir werden uns gerne mit und für die Vereine und Gruppen, die dieses Gelände für Ihre Treffen, Feste, Aktivitäten und Veranstaltungen nutzen, einsetzen um die Grünfläche mit ihren Bäumen zu erhalten.

Erhalt von Tradition und Brauchtum.

Die Eibacher Kirchweih und unser traditioneller Kärwaumzug sind feste Bestandteile unserer Identität in Eibach. Die Menschen wollen diese Veranstaltungen und der Stadtteil braucht sie als Treffpunkt für Jung und Alt. Genauso wie vor einigen Jahren die Kirchweih aus dem Eichenhain verschwinden sollte, geht es nun um den Erhalt der Kirchweihumzüge in ganz Nürnberg. Auflagen und Vorschriften machen es von Jahr zu Jahr schwieriger, den Umzug zu organisieren und allein ehrenamtlich durchzuführen. Die Vereine und Verbände in Eibach haben in den letzten Jahren großartiges geleistet und unseren Kärwaumzug zum stadtweiten Vorbild in der Sicherheit für Teilnehmer und Zuschauer gemacht. Wir arbeiten mit allen Kräften daran, dass die Stadt Nürnberg gemeinsam mit den Bürger- und Vorstadtvereinen eine Lösung findet, die Auflagen auf einem realistischen, umsetzbaren Maß zu halten.

Kommunalwahl wirft ihre Schatten voraus.

Im Jahr 2020 werden in Nürnberg wieder der Stadtrat sowie der Oberbürgermeister gewählt. Schon 2019 wird der Wahlkampf beginnen und die Parteien werden auch mit stadtteilbezogenen Themen um Ihre Stimme werben. Wir als Vorstadtverein sind überparteilich und von der Politik erwarten wir Verlässlichkeit und lieber die „kleine Lösung“ vor Ort, die funktioniert, als den vermeintlich „großen Wurf“, der spät oder nie kommt. Wir freuen uns darauf, die Eibacher und Maiacher Themen, Probleme und Ideen in die Kommunalpolitik einzubringen und gemeinsam mit den Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien zu diskutieren.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr.

Bezirkstagspräsident würdigt „Schwarzen Adler“

Bezirkstagspräsident Richard Bartsch (CSU) übergab einen Scheck über 15.000 € für die extrem gelungene Restaurierung des Schwarzen Adlers im Herzen von Eibach. Der Bezirk Mittelfranken unterstützt damit eine Sanierung, die alle Aspekte des Denkmalschutzes bestens berücksichtigt und Eibach ein Wahrzeichen in seiner ganzen Pracht zurückgegeben hat.

Bericht von der Bürgerversammlung 2018

Am 20.03.2018 fand die Bürgerversammlung für die Stadtteile Eibach, Gebersdorf, Hafen, Röthenbach und Maiach statt. Wir fassen die Ergebnisse zusammen.

Am 20.03.2018 fand die Bürgerversammlung für die Stadtteile Eibach, Gebersdorf, Hafen, Röthenbach und Maiach statt. Hunderte Bewohner  besuchten die Veranstaltung um sich über die Entwicklung in den Stadtteilen zu informieren und Anregungen einzubringen.

In seiner Rede sprach Vereinsvorsitzender Michael Kraus die wichtigsten Themen im Stadtteil an und konnte in Abstimmung mit der Verwaltung bereits einige Lösungen und Antworten auf Fragen der Anwohner präsentieren. „Bericht von der Bürgerversammlung 2018“ weiterlesen

Rückblick 2017 & Ausblick 2018

Sanierung der Eibacher Hauptstraße verzögert sich weiter

Klassischerweise dreht sich in Eibach und Maiach viel ums Thema Verkehr – so auch in 2017:

Die größte Enttäuschung im vergangenen Jahr war dabei die Gewissheit, dass die Sanierung und Umgestaltung der Eibacher Hauptstraße zwischen Hinterhofstraße und Königshofer Weg nicht ohne langwieriges Planfeststellungsverfahren machbar sein wird. Ein Rückschlag um Jahre, denn eigentlich hätten die Arbeiten nun – 2018 – beginnen sollen. Der Vorstadtverein kämpft seit über 10 Jahren für mehr Verkehrssicherheit dort entlang der 10 Ein- und Ausfahrten zu Tankstelle, Discountern, Hotel, Supermarkt, usw.

Gleichzeitig wohnt dieser Niederlage ein Erfolg inne. Die Stadt befasst sich nun so intensiv wie nie mit unseren Vorschlägen, ohne einen Totalumbau Fuß- und Radweg breiter und sicherer zu machen. Die Beteiligung und Umsetzung dort ist einer unserer wichtigsten Punkte für 2018.

„Rückblick 2017 & Ausblick 2018“ weiterlesen

Generalversammlung 2017

Vorstand einstimmig wiedergewählt

Am 24.03.2017 fand die Generalmitgliederversammlung des Vorstadtvereins Eibach-Maiach in der Sportgaststätte des DJK Eibach statt. Der langjährige Vorsitzende Michael Kraus wurde dabei zusammen mit seiner Vorstandsmannschaft einstimmig für die nächsten drei Jahre wiedergewählt:

1. Vorsitzender: Michael Kraus
2. Vorsitzender: Stephan Beer
Kassenwart: Gerhard Horn
Schriftführerin: Anke Kraus

„Generalversammlung 2017“ weiterlesen

Unterstützung für die Freiwillige Feuerwehr

Eine schöne Weihnachtsüberraschung gab es für die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr in Eibach. Der Vorstadtverein spendete zusammen mit dem CSU-Kreisvorsitzenden Jochen Kohler das Geld, um Wintereinsatzmützen für die Eibacher Feuerwehr anzuschaffen. Anlässlich der Jahresabschlussveranstaltung im Gerätehaus am Zeitenwendeplatz wurden die neuen Mützen – mit der Nummer 29 der Eibacher Wache – von Feuerwehrvorstand Ulrich Grauvogel an die aktive Wehrmannschaft ausgegeben.

Vorstadtvereinschef Michael Kraus (2. v. links) und CSU-Kreisvorsitzender Jochen Kohler (Mitte) übergeben die neuen Einsatzmützen. Mit Löschzugführer Wolf Peter Zonner (links), Vorstand Ulrich Grauvogel (rechts) und Gerätewart Matthias Schönberger (2. v. rechts)

Spenden und freiwillige Leistungen ergänzen städtische Ausstattung

Das Ausrüstungsprogramm der Stadt Nürnberg sieht für die Freiwilligen Wehren derzeit noch nicht die Mittel vor, um die Einsatzkräfte zeitnah mit Dienstkleidung nach aktuellstem Stand auszurüsten. Ein auf mehrere Jahre angelegtes Programm lässt nur zu, pro Jahr zwei der 18 Freiwilligen Feuerwehrstandorte in Nürnberg umzurüsten. Alte und neue Einsatzkleidung nebeneinander sorgt derzeit für ein buntes Erscheinungsbild. Das sei nach Angabe der Feuerwehrleute aber ganz gut zu verkraften, man gehe ja nicht auf einem Schönheitswettbewerb.

Ärgerlich ist dagegen, dass es beim Tausch verunreinigter oder beschädigter Kleidung regelmäßig klemmt, weil die ganze Logistik nun doppelt angelegt ist. Beim Brand- oder Rettungseinsatz verunreinigte Kleidung darf schließlich nicht einfach wieder in den Spind gehängt werden, weil es klare Regeln gegen die Verschleppung von Giftstoffen gibt. Wie unsere Eibacher Wehrleute betonen, ist die städtische Dienststelle sehr bemüht, das Problem organisatorisch zu lösen, ohne unsinnige Nachbeschaffung alter Ausrüstung.

Nicht verständlich ist dagegen, warum bei einigen Ausrüstungsgegenständen nach unterschiedlichen Standards gearbeitet wird. Auf die Frage des Vorstadtvereins, welchen Ausrüstungsgegenstand man denn gerade am dringendsten benötigt, gab uns der Eibacher Vorstand eine etwas unerwartete Antwort: „Wintermützen, wie sie die hauptberuflichen Kameraden haben. Dann sparen wir uns hoffentlich Erkältungsfälle, wie Anfang Dezember beim Vollbrand eines Wohnhauses in Holzheim, als uns durchgeschwitzt frühmorgens kalter Wind um die Ohren pfiff.“

Dabei legen die Eibacher Wehrleute großen Wert auf die grundsätzliche Feststellung, dass sie von der Branddirektion nach Kräften unterstützt werden und hohe Anerkennung dafür erhalten, wie sie ihre stark gewachsenen Aufgaben und Einsatzzahlen bewältigen. Trotzdem gibt es so kuriose Erscheinungen, wie eben die Sache mit den für die Freiwilligen Wehren nicht vorgesehenen Wintermützen.

Um in der Mützenfrage einen sofortigen Beitrag zu leisten, konnte auf Initiative des Vorstadtvereins der größte Teil der Anschaffungskosten für hochwertige Wintermützen aufgebracht werden. Der Kreisvorsitzende der CSU und designierte Landtagskandidat für Nürnberg West, Jochen Kohler, spendete 200 € und der Vorstadtverein beteiligte sich gerne mit weiteren 100 € an den Kosten.

Der Vorstadtverein setzt sich bei der Stadt und im Stadtteil künftig noch stärker dafür ein, dass die Bedürfnisse der Freiwilligen Feuerwehr einen hohen Stellenwert haben und nicht am falschen Ende gespart wird. Der bereits bestehende Beschluss, neue Gerätehäuser zu bauen, ist bereits eine starke Entscheidung und ein wichtiges Signal für das Ehrenamt. Trotzdem muss auch im Kleinen gelten „Wer nachts aufsteht, um sich für unsere Sicherheit einzusetzen, sollte nicht zum Dank mit einer Erkältung heimkommen“, so Vorstadtvereinschef Michael Kraus.

Michael Kraus weiter: „Besonders in der Großstadt kann man stolz sein, wenn es im Stadtteil eine Freiwillige Feuerwehr und ehrenamtliche Einsatzkräfte gibt. Den über 600 freiwilligen Feuerwehrleuten in Nürnberg sagen wir herzlichen Dank für ihren Einsatz und rufen „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr!“

 

Informationsabend zum Neubau des Schulzentrums Südwest am 16.11.2016

Gemeinsam mit unserem Nachbar-Bürgerverein aus Röthenbach und dem Schulreferat der Stadt Nürnberg laden wir Sie herzlich ein zum Infoabend über den Schulneubau für Sigmund-Schuckert-Gymnasium und Peter-Henlein-Realschule.

Bürgermeister Dr. Klemens Gsell (CSU) erläutert den aktuellen Stand der Vorbereitungen und zeigt die überarbeiteten Pläne des Architekten für Gebäude und Gelände.

Am Mittwoch, 16. November 2016
um 19.00 Uhr

in der Aula des Schulzentrums Südwest
Pommernstraße 10
90451 Nürnberg

Mit folgenden Links (Internetseite der Stadt Nürnberg) können Sie alle öffentlich verfügbaren Pläne, Grafiken und Ansichten zum Schulneubau herunterladen:

https://www.nuernberg.de/internet/referat6/wbwszsw.html

Wettbewerbsentwurf, Teil 1 PDF (18.6 MB)
Wettbewerbsentwurf, Teil 2 PDF (13.1 MB)
Wettbewerbsentwurf, Teil 3 PDF (14.4 MB)

Spende für das Blasorchester des Sigmund-Schuckert-Gymnasium

Mit viel Freude und Begeisterung spielte diesen Sommer zur Eibacher Kirchweih das „Kleine Blasorchester“ des SSG zum Baumstellen auf. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer waren begeistert, auch das Publikum und die Organisatoren vom Vorstadtverein waren schwer beeindruckt. Neben der Zusage, auch 2017 wieder einen Auftritt für die Schule fest einzuplanen, überbrachte der Vorstadtverein nun auch eine Spende an die Orchestertruppe des Sigmund Schuckert Gymnasiums.

Mit 250.- € für die Kasse der jungen Musiker soll die Anschaffung von Ersatzteilen und Noten unterstützt werden.

Norbert Kreller – Musiklehrer und Initiator der sogenannten „Bläserklassen“ am SSG – freut sich gemeinsam mit seinen Schülern über den Spendenscheck des Vorstadtvereins. Auch Schuldirektor Werner Sittauer ließ es sich nicht nehmen, bei der Abfahrt der Musiker in das Probenwochenende im Oktober dabei zu sein und Danke zu sagen für das Engagement.

Bereits jetzt finden sich im Übungsprogramm der Schüler wieder Märsche und Polka – für das Blasorchester des SSG heißt es somit also auch „Nach der Kärwa ist vor der Kärwa“ !

Vorstadtvereinschef Michael Kraus (links) übergibt den Spendenscheck an Musiklehrer Norbert Kreller und Schuldirektor Werner Sittauer (rechts). Das „Kleine Blasorchester spielte zum Baumstellen an der Kärwa 2016.